Daniel Maria Thurau
Die abstrakten Pflanzengewächse des deutschen Malers Daniel Maria Thurau beginnen erst in der Dunkelheit damit, zu wuchern und ihre Umgebung zum Leben zu erwecken. Die grellen Blüten und Äste bahnen sich ihren Weg von der Traumwelt in die Wirklichkeit, beinahe grotesk wölben sich die entrückten Formen in die nächste Dimension.
So wie die Pflanzen beiläufig aus ihrer nächtlichen Parallelwelt in unser Bewusstsein stoßen, so wachsen Thuraus Bilder ganz organisch aus sich selbst heraus – die Malereien wirken weder streng konzipiert noch kompositionell erzwungen. Grelles Türkis
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