Erik Chmil
Erik Chmil (geb. 1968) ist immer auf der Suche nach dem sprechenden Detail, sei es in der Architektur der Städte oder den ausladenden Landschaften von Salzseen oder Bauland. Als distanzierter Beobachter, der sich mit Vorliebe einer graphischen Formensprache bedient, eröffnet er stille Einblicke in die wechselvollen Verhältnisse von Urbanität und Natur.
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