Manfred Paul
Für die Fotografie der 1920er-Jahre hat Manfred Paul (geb. 1942) eine besondere Affinität, die sich in seinen frühen Arbeiten zeigt. Später kommt der Wunsch hinzu, das eigene subjektive Empfinden an den Dingen auszudrücken, die Sujets danach zu interpretieren und damit Realität neu zu definieren. Paul taucht ein in die Zeit und hält Momente ihrer Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit fest. Er entwickelt sich dabei zu einem Meister der Harmonie, bei dem die Darstellung des Subjektiven stärker im Vordergrund steht als das Abbild einer objektiven Realität. Es dominieren extravagante
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